Das Overclocking-Tool GPU Tweak III bietet jetzt eine neue, intuitive Benutzeroberfläche und einen automatischen Profilwechsel. Der Entwicklungsprozess wurde komplett umgestellt und setzt auf direktes Feedback der Community

  • Overclocking als Herzstück: Die überarbeitete Benutzeroberfläche stellt intuitive Tuning-Funktionen zur Verfügung

  • Personalisierter Touch: UI-Elemente können in der Größe verändert, umorganisiert und neu eingefärbt werden, und der Monitor sowie das OSD verfügen über neue anpassbare Stile

  • Einstellen und Vergessen: GPU Tweak III kann so konfiguriert werden, dass benutzerdefinierte Leistungsprofile für bestimmte Spiele und Anwendungen automatisch aktiviert werden

  • Community-Fokus: Basierend auf jahrelangem Benutzer-Feedback wurde der gesamte Entwicklungsprozess auf eine konstante Einbindung der Community umgestellt

Ratingen, der 27. Januar 2021 — ASUS kündigte den Start der offenen Beta für GPU Tweak III an, dem All-in-One-Dienstprogramm für Grafikkarten-Tuning und Hardware-Überwachung. Mit seiner frischen, überarbeiteten Oberfläche platziert GPU Tweak III alle wichtigen Overclocking- und Lüftersteuerungen direkt im Vordergrund, um die Extra-Leistung von GPUs schneller und einfacher als je zuvor abzurufen. Neue Anpassungsoptionen ermöglichen es, die Größe des Dashboards, Überwachungsfensters und On-Screen-Display (OSD) zu verändern und neu zu organisieren, sodass jederzeit genau die Informationen abgerufen werden können, die benötigt werden. Spielen und Apps kann GPU Tweak III jetzt auch automatisch im Hintergrund über die Funktion “Profile Connect” angepasste Performance-Profile zuweisen.

Überarbeitet und optimiert

Mitte 2018 startete ASUS ein mehrstufiges Test- und Feedback-Programm für GPU Tweak II, das in einer langfristigen offenen Beta in den ROG-Foren gipfelte. Anhand der daraus erhobenen Daten, die eine Vielzahl von Hardwarekonfigurationen abdecken, verbesserte das GPU Tweak-Team den Kern der Overclocking-Funktionalität, optimierte die Stabilität der Backend-Engine und führte nach und nach neue Funktionen wie den OC Scanner ein.
Für die dritte Iteration von GPU Tweak strebte ASUS eine flexible Architektur an, die die verschiedenen Anwendungsfälle seiner großen Community hervorhebt. Fast jedes Element der Benutzeroberfläche kann neu skaliert, neu organisiert und neu eingefärbt werden, um sich der Benutzerumgebung anzupassen und die Aufmerksamkeit auf die Messwerte und Daten zu lenken, die beim Tuning des Systems überwacht werden sollen. Zusätzliche Performance-Daten können auf zwei verschiedene Arten angezeigt werden: im skalierbaren Desktop-Fenster oder im Spiel über den extrem anpassbaren OSD, der eigens für GPU Tweak III entwickelt wurde. Um die Metriken über einen längeren Zeitraum zu kontrollieren, können  jetzt auch Protokolle exportiert und wieder importiert werden, um die Leistung zwischen verschiedenen Sessions zu vergleichen.
Unter der Haube bleiben Overclocking und Tuning von Grafikkarten der Kernfokus. Die neueste Version hat mehrere Testphasen durchlaufen, um eine zuverlässige Leistung mit allen ASUS-, ROG- und TUF-Gaming-Consumer-Grafikkarten zu gewährleisten und gleichzeitig die Unterstützung für Grafikkarten anderer Hersteller beizubehalten. Die voreingestellten OC- und Silent-Modi wurden für die neuesten Nvidia- und AMD-GPUs optimiert. Einstellungen für manuelles Overclocking und den OC-Scanner können nun gespeichert werden, um sie bei Systemänderungen beizubehalten. Die Lüftereinstellungen enthalten nun Optionen für die Temperaturhysterese und den Polling-Zeitraum, über die das Verhalten der Lüfter auf thermische Veränderungen justiert werden kann.