Digitaler Kaffeeklatsch und die passende Technik für jeden Mitarbeiter

  • Rücksichtnahme, ein strukturierter Tagesablauf und virtuelle soziale Treffen sind das Gebot der Stunde

  • Auf die richtige Ausstattung kommt es an: Ob ein Notebook mit starker Grafikpower (ProArt Serie), Multitasking (ZenBook (Pro) Duo), Office-Anwendungen und lange Akkulaufzeit (Chromebooks) oder ein schicker Alleskönner (VivoBook S14)

  • Komfortables Arbeiten mit einem zweiten Display und stabiler Internetverbindung? Auch das ist mit einem portablen Display aus der ZenScreen-Reihe sowie den ASUS Routern kein Problem

Ratingen, 26. März 2020 — Die Umstellung auf das Arbeiten von zu Hause aus stellt Unternehmen und Mitarbeiter vor zahlreiche Herausforderungen – sowohl technischer als auch sozialer Natur. Gerade die Aussicht längere Zeit im Home Office zu bleiben, erfordert es, sich entsprechend darauf einzustellen. Dazu gehört neben der passenden Technik vor allem auch die Anpassung der eigenen Einstellung an die neue Situation.

Das Team von ASUS in Deutschland setzt in den kommenden Wochen vor allem auf die folgenden vier Tipps, um gut durch die lange Home-Office-Zeit zu kommen und weiterhin produktiv und effizient zu arbeiten:

Digitaler Kaffeeklatsch:

Im Home Office fehlt vielen der regelmäßige Austausch mit den Kollegen – egal ob informell beim Mittagessen, an der Kaffeemaschine, oder einfach zwischendurch. Was persönlich nicht möglich ist, kann aber virtuell funktionieren: Um der Isolation vorzubeugen hilft es beispielsweise sich regelmäßig zu einer kurzen Videokonferenz als Kaffeepause zu verabreden. So kann man sich nicht nur austauschen, sondern macht auch regelmäßige Pausen und vereinsamt nicht in der sozialen Isolation. Nicht jeder wohnt mit anderen Personen zusammen.

Rücksichtnahme:

Aktuell befinden wir uns alle in einer Ausnahmesituation. Gerade jetzt sind Rücksicht aufeinander nehmen und gegenseitige Unterstützung, auch unter Kollegen, wichtiger denn je. Das gilt besonders für Eltern, die neben ihrer eigenen Arbeit auch noch ihre Kinder zuhause betreuen müssen. Da kann es schon mal passieren, dass bei der Videokonferenz im Hintergrund nicht alles aufgeräumt ist, der Hund bellt oder die Kinder ins Zimmer stürmen. Statt uns zu ärgern, nehmen wir diese Alltagssituationen mit Humor und freuen uns darüber, dass unsere Kollegen damit auch einen Teil von sich preisgeben, der uns noch näher zusammenrücken lässt.